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Wasserkocher: Stromspartipps & Kaufberatung

Verkalkte Wasserkocher, tropfende Waschmaschinen, knarzende Kochherde: Elektrogeräte verbrauchen Strom, belasten die Umwelt und sind trotzdem unverzichtbar. Was tun? In der Reihe „Unter Strom“ erzählen unsere Autor*innen, warum es auch für bekennende Klimaschützer*innen nicht immer leicht ist, sich von alten Stromfressern zu trennen. Heute berichtet unser Autor Minh Duc Nguyen über den unerträglichen Geruch von Essigessenz, die er zum Entkalken seines Wasserkochers nutzt.

Ist Ihr Stromverbrauch auch zu hoch?

In wenigen Sekunden den eigenen Verbrauch berechnen und sehen, wie viel Sie sparen können. Durchschnittliches Sparpotenzial: 320 Euro pro Jahr und Haushalt.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick:

  • meist schnellste und günstigste Lösung für bis zu 2 Liter heißes Wasser
  • Leistung von Wasserkochern: 2.000 bis 2.500 Watt für bis zwei Liter Füllmenge
  • kontrollierte Füllmenge und Entkalken sparen 11 Euro Stromkosten im Jahr
  • Wasserkocher haben kein EU-Energielabel – aber Blauen Engel
(c) Minh Duc Nguyen

Für den einen ist der vorbeifahrende Müllwagen geruchstechnisch das Allerschlimmste. Für die andere ist es der Schweiß anderer Mitmenschen. Ich hingegen kann die Ausdünstung von Essigessenz nicht abhaben. Und trotzdem muss ich sie fast jede Woche ertragen. So oft wird nämlich unser Wasserkocher entkalkt. Warum das notwendig ist und warum ich diese Last auf mich nehme, dazu komme ich noch. Vorher werfen wir erst einmal einen Blick auf die Tipps, mit denen Sie beim Wasserkochen Strom sparen können.

Stromspartipps für den Wasserkocher

Der wichtigste Tipp: Erwärmen Sie im Wasserkocher immer nur so viel Wasser, wie Sie tatsächlich benötigen. Mit diesem einfachen Stromspartipp können Sie im Jahr durchschnittlich Stromkosten in Höhe von 11 Euro sparen und 16 kg CO2 vermeiden.

Wenn Sie Ihren Wasserkocher zusätzlich als Helfer beim Kochen einsetzen, ist eine noch größere Ersparnis drin. Erhitzen Sie täglich zwei Liter Wasser für Suppen, Nudeln und Co im sparsamen Wasserkocher statt auf dem stromhungrigen Elektroherd, sparen Sie im Schnitt jährlich 8 Euro Stromkosten sowie 12 kg CO2. 

Noch günstiger ist es, wenn Sie das Wasser auf einem Gasherd erhitzen. Denn Gas ist günstiger als Strom und beim Verbrennen entsteht weniger ungenutzte Restwärme. Im Vergleich zum Herd mit Induktion oder Glaskeramik, der herkömmlichen Herdplatte und der Mikrowelle hat der Wasserkocher bei einem Liter die Nase vorn: laut Stiftung Warentest beim Preis und auch bei der Geschwindigkeit. Bei größeren Mengen (ab 1,5 bis 2 Liter) ist es jedoch meist effizienter, gleich den Herd zu nutzen.

10 Prozent mehr Energieverbrauch durch verkalkte Wasserkocher

Damit der zugeführte Strom vom Wasserkocher optimal umgesetzt werden kann, sollten Sie Ihr Gerät regelmäßig entkalken. Bei einem stark verkalkten Gerät erhöht sich der Energieverbrauch um bis zu 10 Prozent. Einigen Quellen zufolge sind es sogar 30 Prozent Energieverlust. Fest steht: Bei mittelmäßig kalkigem Wasser reicht eine Entkalkung alle drei Monate.

Berlin: Hartes Wasser für harte Klimaschützer*innen

Unter hartem Wasser verstehen Expert*innen Wasser, das noch viel natürliche Mineralien enthält. Dazu zählen allen voran die Erdalkalimetalle Calcium, Magnesium und Calciumcarbonat. Die Mineralien sind gesundheitlich zwar unbedenklich, bei Haushaltsgeräten wie Geschirrspüler, Waschmaschine und natürlich Wasserkocher sorgen sie aber für ordentlich Kalk. Auf der Liste der Städte mit der höchsten Wasserhärte steht Berlin auf den vorderen Plätzen. Das ist der Grund, warum mein Wasserkocher nicht alle drei Wochen, sondern viel öfter entkalkt werden muss.

(c) Caroline Attwood | Unsplah

Tipps zum Entkalken des Wasserkochers

Zum ökologischen Entkalken des Wasser­kochers eignen sich Essig, Essig­essenz oder Zitronensäure. So vermeiden Sie, dass in Ihrem nächsten Heißgetränk Rückstände von chemischen Reinigungsmitteln landen. Einfach ein paar kräftige Spritzer in den mit Wasser gefüllten Wasserkocher geben und aufkochen lassen. Danach sollten Sie die Kanne gründlich mit klarem Wasser ausspülen. Um Kalkränder am Äußeren des Kochers zu entfernen, können Sie ein mit Essig oder Zitronensäure befeuchtetes Tuch verwenden.

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Leistung und Stromkosten von Wasserkochern berechnen

Um bei Kühlschrank, Staubsauger oder Wäschetrockner zu beurteilen, wie effizient der Strom in die gewünschte Leistung umgesetzt wird, reicht der Blick auf das Energielabel: Seit März 2021 steht bei ihnen A für höchste Energieeffizienz. Bei der Suche nach einem sparsamen Wasserkocher ist es leider nicht ganz so einfach. Denn für dieses Haushaltsgerät gibt es kein EU-Energielabel.

Die Leistung eines Wasserkochers wird in der Regel per Watt-Zahl angegeben – und kann dadurch leicht verwirren. Ein Wasserkocher mit 3.000 Watt Leistungsaufnahme verbraucht tatsächlich oft nicht mehr Strom als ein Modell mit nur 500 Watt Leistung. Denn während ein Liter Wasser im 3.000-Watt-Kocher nach etwa 2 Minuten kocht, braucht der 500-Watt-Wasserkocher circa 12 Minuten – und verbraucht so trotz der geringeren Leistungsaufnahme genauso viel Strom.

Stromkosten von Wasserkochern berechnen

Die Formel zum Berechnen des Stromverbrauchs von einem Wasserkocher in Kilowattstunden (kWh) ist einfach:

Stromkosten = Stromverbrauch pro Kochvorgang in kW x Gebrauch in Stunden am Tag (h) x Strompreis

Beispielrechnung

  • Zum Aufkochen eines Liters Leitungswasser werden um die 0,12 kWh benötigt
  • Der Wasserkocher kommt 10 Mal am Tag zum Einsatz
  • durchschnittlicher Strompreis 2020: 31,81 Cent

0,12 kWh x 10 x 0,3181 Euro = 0,3817 Euro

Der Wasserkocher aus dieser Beispielrechnung verbraucht pro Tag um die 38 Cent. Würden Sie ein ganzes Jahr lang in diesem Tempo Wasser kochen, kämen Sie auf rund 140 Euro Stromkosten. In der Praxis werden Sie aber wahrscheinlich nicht so oft Wasser kochen – es sei denn, Sie veranstalten täglich mehrere Teezeremonien.

(c) Manki Kim | Unsplash

Wie viel Strom verbraucht ein Wasserkocher für eine Tasse Tee?

Um den Stromverbrauch einer Tasse Tee zu berechnen, werden in der Regel Grenzwerte für den Stromverbrauch von Wasserkochern vom Umweltsiegel „Blauer Engel“ verwendet. Demnach müssen Wasserkocher weniger als 0,115 kWh pro Liter mit einer Ausgangstemperatur von 20 Grad Celsius verbrauchen.

Für einen Viertelliter kochendes Wasser ergibt das 0,02875 kWh. Multipliziert mit einem Strompreis von 31,81 Cent pro kWh ergibt das rund 0,9 Cent. Eine Tasse Tee mit dem Wasserkocher zuzubereiten, kostet also etwas weniger als 1 Cent.

Standby-Verluste beim Wasserkocher

Im Vergleich zu Fernseher und Stereo-Anlage gehören Wasserkocher nicht zu den Geräten, bei denen viel Strom im Standby-Modus verloren geht. Wenn Sie wissen wollen, ob und wie viel Strom Ihr Wasserkocher im Standby verbraucht, können Sie ein Strommessgerät zwischenschalten. Wenn Sie Wasser erhitzen, können Sie mit dem Strommessgerät auch die genaue Leistung Ihres Wasserkochers in Watt messen. Mein Wasserkocher hat eine Leistungsaufnahme von 2.300 Watt, was dem Durchschnitt entspricht.

Energiekennzeichnung für Wasserkocher vom Blauen Engel

Wasserkocher mit Energieeffizienzklassen sind leider aktuell nicht zu haben. Einen Anhaltspunkt für einen effizienten Wasserkocher bietet die Kennzeichnung mit dem Blauen Engel dennoch.

Folgende Merkmale zeichnen Wasserkocher mit dem Blauen Engel aus:

  • geringer Energieverbrauch (mindestens 85 Prozent Wirkungsgrad)
  • schadstoffarm
  • langlebig

Die Kennzeichnung mit dem Blauen Engel ist allerdings freiwillig und muss durch den Hersteller beantragt werden. Das führt dazu, dass nur sehr wenige Wasserkocher auf dem Markt das Siegel tragen – auch, wenn möglicherweise mehr Geräte die Anforderungen erfüllen.

Wasserkocher-Test von Stiftung Warentest 

Bei der Stiftung Warentest ist kein aktueller Test für Wasserkocher zu finden. Der jüngste stammt aus dem Heft 1/2013. Zuletzt haben allerdings andere Websites Wasserkocher einem Test unterzogen. Einen aktuellen Produktvergleich gibt es von Ökotest aus dem Jahr 2020. Die Ergebnisse sind aktuell aber nur gegen Bezahlung sichtbar. Wenn Sie sich für den Kauf eines Wasserkochers interessieren, sollten Sie sich am besten die Bewertungen und Erfahrungen anderer Kund*innen durchlesen.

Lebensdauer von Wasserkochern

Nichts währt ewig. Das gilt auch für Wasserkocher. Je nach Modell und verwendetem Material beträgt die Lebensdauer von Wasserkochern zwischen fünf und zehn Jahre – mit Ausnahmen. Mein schwarzer, unscheinbarer und zuverlässiger Wasserkocher feiert in diesem Jahr seinen zehnten Geburtstag. An einen Nachfolger für ihn habe ich noch gar nie gedacht.

(c) Peter Fazekas | Unsplash

Tipp für kaputte Wasserkocher:

Der Wasserkocher springt nicht mehr an oder die Abschalt-Automatik spinnt? Laut Öko-Institut landen die meisten defekten Wasserkocher direkt im Müll, weil sich eine Reparatur im Vergleich zum Neukaufpreis nicht lohnt. Abhilfe schaffen hier Repair-Cafés, in denen elektrische Geräte gegen eine Spende repariert werden. Ob und wo es in Ihrer Nähe eines gibt, zeigt Ihnen eine Online-Suchfunktion.

Kaufberatung Wasserkocher: Kriterien

Wenn Sie einen Wasserkocher kaufen oder ein defektes Gerät ersetzen möchten, sollten Sie beim Kauf auf ein paar Dinge achten. Unsere Kaufberatung für Wasserkocher hilft Ihnen, genau das richtige Gerät für Ihren Haushalt zu finden.

1. Material und Qualität des Wasserkochers prüfen: Edelstahl, Glas oder Plastik?

Auf die Funktionalität des Wasserkochers hat das Material keinen großen Einfluss. Besonders Wasserkocher aus Edelstahl und Glas können jedoch sehr heiß werden und zu Verbrennungen führen. Achten Sie daher bei Wasserkochern aus Metall darauf, dass sie mit einer doppelwandigen Isolierung ausgestattet sind – bei den meisten guten Geräten ist das der Fall.

Wasserkocher aus Kunststoff leiten vergleichsweise wenig Wärme nach außen und sind daher oft effizienter. Achten Sie Ihrer Gesundheit zuliebe aber bei Wasserkochern aus Plastik darauf, dass sie BPA-frei sind. BPA-freie Produkte werden meist mit einem grünen Aufkleber mit der Aufschrift „BPA FREE“ gekennzeichnet – und gelten dann als gesundheitlich unbedenklich.

Was ist BPA?

Bisphenol A (kurz BPA) ist eine Industriechemikalie, die in vielen Kunststoffen enthalten ist. BPA gehört zu den Substanzen, die in den Hormonhaushalt des Menschen eingreifen und seine Fähigkeit zum Fortpflanzen beeinträchtigen. Der Stoff kann sich beim Kontakt mit Lebensmitteln oder Wasser aus dem Kunststoff lösen und so vom Menschen aufgenommen werden. BPA ist in der EU seit März 2018 als „besonders besorgniserregender Stoff“ im Bereich der Fortpflanzung eingestuft.

2. Wasserkocher mit wenig Watt?

2000 Watt…

…sollte ein Wasserkocher mit 1,5 bis 2 Liter Fassungsvermögen wenigstens haben.

2000

Die Leistungsaufnahme von Wasserkochern rangiert meist zwischen 600 und 3.000 Watt. Für den normalen Hausgebrauch und eine Füllmenge von bis zu zwei Litern sind 2.000 bis 2.400 Watt ausreichend. Mit dieser Leistung dauert es etwa zwei bis drei Minuten, bis ein Liter Wasser zum Kochen gebracht wurde. Sollten Sie einen größeren Wasserkocher mit Füllmengen von über zwei Litern bevorzugen, sollte die Wattzahl entsprechend höher ausfallen.

Sehr sparsame Wasserkocher mit wenig Watt eignen sich vor allem dann, wenn nur sehr wenig Wasser erwärmt werden muss – beispielsweise in einem Campingkocher. Für den Stromverbrauch spielt die Wattzahl keine Rolle – nur für die Dauer, bis die gewünschte Wassertemperatur erreicht ist.

3. Skalierung und Füllmenge des Wasserkochers beachten

Sie wollen heißes Wasser für eine Tasse Tee – die Mindestfüllmenge des Wasserkochers beträgt jedoch 0,5 Liter? Dann droht unnötiger Stromverbrauch. Achten Sie beim Kauf eines Wasserkochers darauf, dass das Gerät eine geringe Mindestfüllmenge hat, am besten 0,25 Liter.

Der Wasserkocher sollte außerdem mit einer gut lesbaren Wasserstandanzeige ausgestattet sein. So erkennen Sie, mit wie viel Wasser der Kocher genau befüllt ist. Denn wenn Sie stets nur so viel Wasser erwärmen, wie Sie tatsächlich benötigen, können Sie im Jahr Stromkosten in Höhe von 11 Euro sparen. Und mit den 16 kg vermiedenen CO2 entlasten Sie außerdem das Klima.

Tipp: Sie sind Linkshänder*in? Ein Wasserkocher mit Wasserstandanzeige auf beiden Seiten stellt sicher, dass auch Sie die Füllmenge gut im Blick behalten können.

4. Kurze Abschaltzeit des Wasserkochers

Achten Sie beim Auswählen eines Wasserkochers darauf, dass er sich nach dem Kochvorgang möglichst schnell abschaltet. Kocht das Wasser lange, wird unnötig Strom verbraucht. Ist Ihr vorhandener Wasserkocher in dieser Hinsicht träge, können Sie den Kochvorgang händisch unterbrechen.

5. Sicherheitsdetails bedenken

Wie bei allen elektrischen Geräten – zumal einem, welches im wörtlichen Sinne kochend heiß wird – sollten Sie bei der Auswahl eines Wasserkochers immer auch einen Blick auf einige Sicherheitsvorkehrungen treffen. Laut den Empfehlungen des TÜV Süd sollte ein Wasserkocher mit folgenden Merkmalen ausgestattet sein, um Verletzungen zu vermeiden:

  • Auto-Abschaltung: schaltet durch Temperaturerkennung Wasserkocher nach dem Kochvorgang automatisch ab und verhindert Verbrennungen durch heißen Wasserdampf
  • Trockenschutz: verhindert, dass Gerät erhitzt, wenn kein Wasser im Tank ist und schützt vor Kurzschlüssen
  • isolierter Griff: sollte aus hochwertigem Kunststoff gefertigt sein und nicht über der Einlassöffnung angebracht sein (Verbrennungsgefahr durch Dampf)
  • Warnleuchte: sollte anzeigen, wann Wasserkocher in Betrieb ist
  • 360-Grad-Sockel & kabellose Kanne: Kanne lässt sich hindernisfrei aus jeder Richtung auf Basis setzen und von ihr abnehmen

Tipp des TÜV Süd

Unterbrechen Sie den Kochvorgang eines Wasserkochers möglichst immer über den Schalter an der Kanne. Wer die Kanne regelmäßig unter Strom von der Basis nimmt und wieder aufsetzt, reduziert unter Umständen die Lebensdauer der Kontakte.

6. Temperatureinstellung sinnvoll?

(c) Tanushree Rao | Unsplash

Grüner Tee wird mit 60-80 Grad warmem Wasser aufgegossen und auch eine Wärmflasche wird nicht mit kochend heißem Wasser befüllt. Je nachdem, wofür Sie heißes Wasser besonders häufig einsetzen, lohnt sich ein Wasserkocher mit Temperatureinstellung (auch Temperaturregler genannt). Damit können Sie die gewünschte Temperatur voreinstellen und sparen so Strom.

7. Ausstattung mit Sieb oder Filter überprüfen

Die Kanne des Wasserkochers sollte an der Ausgießöffnung mit einem Sieb oder einem Filter ausgestattet sein. So gelangen keine Kalkablagerungen in den Tee oder Kaffee.

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Nase zu und durch - der Umwelt zuliebe

Die Lebensdauer eines Wasserkochers hängt, wie bereits erwähnt, von vielen Faktoren ab. Einer der wichtigsten ist sicherlich die Kalkablagerung. Damit Sie lange Freude mit Ihrem Wasserkocher haben, sollten Sie ihn regelmäßig entkalken. Zum Schutz vor der penetranten Ausdünstung durch Essigessenz empfiehlt sich eine FFP2-Maske. Die sollte mittlerweile jede/r haben.

Entkalken mit Essig – Was passiert da genau?

Unter den Haushaltsmitteln gilt Essig als eine Art Alleskönner. Ob zum Neutralisieren, Polieren oder Entkalken: Man kann ihn nahezu überall einsetzen. Was chemisch beim Entkalken genau passiert, sehen Sie im folgenden Video.

Autor*innen: Minh Duc Nguyen (mit Unterstützung von Laura Wagener)

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